Informationen:


Wir INFORMIEREN SIE mal AUSFÜHRLICH!
(Die meisten Informationen werden von Betreibern oder Herstellern der WKA´s verbreitet, diese Berichte entsprechen in keiner Weise der Wirklichkeit, sondern sollen Investoren anlocken!)

Die CO² Bilanz der WKA`s

Die Netzschwankung durch WKA´s

Gefahr für Mensch und Tier


Sogar Herr Seehofer hat es eingesehen und einen Abstand von 10H eingeführt.

0% Plan
1% Effizienz
100% Profit
Im Bereich der Windkraft ist das EEG nur -  ein Geldesel für Investoren!
(PS: Nur wer Geld im überfluss hat, kann es auch investieren)

Die Politik macht mit bei: Man nehme es den Armen und Mittelstand und gebe es den Reichen......oder lässt Sie Ihre Stromrechnung kalt?

Es hat begonnen:

WIR SIND EMPÖRT, ENTTÄUSCHT UND ENTSETZT, BEHÖRDEN OHNE RÜCKRAD, ANWOHNER UND ANLIEGER OHNE RECHTE!

ALLES GEHT WENN ES UMS GELD GEHT! GENEMIGUNGEN SIND FÜR DIE WINDRAD GmbH und Co KG, KEIN PROBLEM UND WENN ES AUCH GESETZE GIBT WERDEN DIESE EINFACH MISSACHTET ODER AUSGEHEBELT!

Wenn etwas nicht richtig ist und es keine Gesetze gibt, die für Schutz und Gleichberechtigung sorgen, dann muss man auf diesen Misstand aufmerksam machen! 

Wir wollen größere Abstände von Windrädern zur Wohnbebauung!

Sinngemäßes Zitat Herr Wulff (auf die Anschuldigungen seines Amtsmissbrauchs):

Nicht alles was gegen kein Gesetz verstößt ist gleich richtig!

So sehen wir das auch mit den WKA´s in unserer Umgebung!

Der Schutz des Menschen muss vor Wirtschaftsinteressen stehen!

Ja wir brauchen die Erneuerbaren-Energien! Ja wir sind für den Ausbau, doch mit Maß und Ziel und nicht nur zum Verschieben von Problemen!

Abstand 1800m

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Vergangenes:

Die Niederschrift der Erörterung vom 17.11.2011 ist erstellt.

Die Niederschrift über den Erörterungstermin vom 17.11.2011 ist in Kopie an uns gegangen. Die Niederschrift umfasst 72 Seiten und ist sehr Wortgenau erstellt. Dies ist für alle Einwänder ein sehr interessantes Dokument das auch Unstimmigkeiten über die Datengrundlagen wiedergibt. Dies kann für alle von Bedeutung werden,  selbst wenn das nächste Windrad in einer größeren Entfernung von Ihnen steht.

Gemäß § 19 Abs.2 Satz 2 der 9. Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes(=Verordnung über das Genehmigungsverfahren, 9.BImSchV) ist die Niederschrift dem Antragsteller und denjenigen, die rechtzeitig Einwendungen erhoben haben, auf Anforderung zuzustellen.

Fordern sie in Ihrem Interesse die Niederschrift unter der Tel Nr. 08161-600-610 Herr Zimny  oder  E-Mail: gerson.zimny@kreis-fs.de an.

Anhörungstermin Do. 17.11.11 um 10Uhr in der Merzweckhalle Allershausen

(PS: Eine Mutwilligkeit der Behörden die Veranstaltung an einem Do. Vormittag abzuhalten!)


Beispieleinspruch:

Einwände gegen die Windkraftanlage Gemarkung Johanneck

Gegen die Windkraftanlage Johann Gasteiger, Gemarkung Johanneck,
mache ich folgende Einwände geltend:

  • Ich sorge mich um die Gesundheit meiner ganzen Familie.
    Eine Windkraftanlage mit Schattenwurf, Lärm und Infraschall wird unser
    Leben negativ beeinflussen und schlimmstenfalls krank machen (Langzeitwirkung).

  • Die Abstände einer E 82/2 zur nächsten Wohnbebauung von nur 671 m sind unmenschlich.

  • Die Nähe zur Windkraftanlage führt für unsere Häuser zu einer erheblichen Wertminderung bis hin zur Unverkäuflichkeit. Ich befürchte, dass mein Haus, meine Wohnung, welches auch Teil meiner Alterssicherung ist, im Falle der Errichtung der Windkraftanlage erheblich an Wert verliert. (Meine Alterssicherung ist nicht mehr gewährleistet).

  • Das Grundrecht Art.2 Abs.2 Satz 1 GG Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit durch die gegebene Vorbelastung der Autobahn und Windradbelastung ist  eine Verletzung der Menschenrechte.

  • Finanzieller Vorteil für Anliegerorte ist nicht gegeben, der Dorffriede dafür erheblich gefährdet und es zerstört die Infrastruktur unserer Gemeinde.



 

Vielen Dank an alle freiwilligen Helfer an der Podiumsdiskussion!

Und auch vielen Dank an die vielen Teilnehmer an unseren Sonntags-Demos!

Ein Erster kleiner Erfolg:

„Windkraftanlagen tragen zum Ausbau regenerativer Energien bei.

Sie sind jedoch auch eine Beeinträchtigung für die Menschen, denen sie vor die Nase gesetzt werden. Man muss den Nutzen von einem Windrad im Verhältnis sehen zum Schaden, den es in einer kleinen Gemeinde wie Paunzhausen anrichtet. Daher muss im Genehmigungsverfahren eine größtmögliche Verständigung mit den Bürgern gefunden werden. Durch die Festlegung der Abstandsflächen von z.B. 1.000m würden sich die Beeinträchtigungen reduzieren. 

Dafür werde ich mich im Landtag einsetzen.“

Abgeordneter des Bayerischen Landtags                                                     
MdL Dr. Florian Herrmann (CSU)

 

Ein Auszug aus dem Report auf www.welt.de vom 18.03.2010:

In Bayern sollen 600 neue Anlagen entstehen - Der Branche geht das nicht weit genug!

 

"Die bayerische Staatsregierung will den Ausbau klimafreundlicher Technologien fördern und darum künftig mehr Strom aus Windenergie gewinnen. Die Zahl der Windkraftanlagen solle dazu im Laufe der nächsten Jahre auf rund 1000 gesteigert werden, sagte Umweltminister Markus Söder (CSU) gestern auf dem zweiten bayerischen Windbranchentag in Fürth. Derzeit stehen knapp 400 Windräder im Freistaat. Den Anteil der Windenergie an der gesamten Stromproduktion will Söder von 0,8 Prozent auf mehr als 3 Prozent erhöhen."

"Branchenvertretern geht das jedoch nicht weit genug. Sie forderten den Freistaat auf, den Ausbau der Windenergie deutlich stärker voranzutreiben. Bayern hinke im bundesweiten Vergleich hinterher, sagte der bayerische Landesvorsitzende des Bundesverbands Windenergie (BWE), Günter Beermann. Bis zu 10 Prozent der Stromproduktion könnten aus Windkraft gedeckt werden. Dazu wären allerdings 1500 bis 2000 Anlagen nötig. Haupthindernis an der Errichtung der Windräder sei häufig die Regionalplanung. Die Behörden müssten umdenken."

 

Was machen die Bürger:

Der Bau einiger Windräder in Bayern hat zur Folge:

An allen Standorten in der Umgebung von Wohnbebauung haben sich Bürger zu Bürgerinitiativen zusammen geschlossen, um Windräder zu verhindern oder schon vorhandene Windräder wieder abzubauen. Sie fordern Abstände von min. 2 km zur nächsten Wohnbebauung!

 

Aber wenn ein Windrad erst steht:

Die Grundstücksbesitzer haben nun teilweise wertlose Bauplätze und Mietswohnungen. Die Anwohner leiden unter gesundheitlichen Einschränkungen und jeder, der kann, zieht weg.

Die Schäden, die Windräder verursachen, begleicht niemand, der Anwohner muss jetzt folgendes akzeptieren:

- Lärm, der auf Grund dessen Frequenzen kaum ignoriert werden kann, ein gleichbleibendes Zisch- und Summgeräusch mit einem regelmäßigen Ausschlag, je nach Windstärke lauter, durch häufigeres Vorbeischlagen der Rotorblätter am Stiel.

- Infraschall, der gesundheitliche Probleme wie Kopfschmerzen,     Konzentrationsstörungen, psychosomatische Erkrankungen und vieles mehr verursacht.

- Licht-Schatten-Wirkung, der bei Sonneneinstrahlung bis zu 30min am Tag auf dem eigenen Grundstück. (Doch auch eine Reflexion an benachbarten Grundstücken, Häusern, Wäldern usw. sind Stressoren.)

- Grundstücke verlieren erheblich an Wert, 
  finanzielle Einbußen von bis zu 50 % 
 
 
mehr...
(Link:   http://www.abc-alternative-energy.de/
windenergie/nachteile-windkraft-vorteile.html)

 

Was macht die Politik:

Der Bürger wird als empfindlich hingestellt und die Einspeisung ins Stromnetz wird mit einer Abnahme-Garantie und einem festen Strom-Abnahmepreis für Investoren interessant gemacht. Der Staat begrüßt den Bau von Windkrafträdern und vergibt ein privilegiertes Baurecht, was besagt: ... Hier nachlesen

"Ich brauche das Windrad nicht um jeden Preis!  Die Menschen hier sind mir wichtiger !"

(sinngemäße Aussage eines Investors)

 

WIE GEHT ES WEITER?

Wir werden nicht ruhen, bis es gesetzliche Regelungen zu Abständen auch in Bayern gibt, wie z.B. in Schleswig-Holstein!

Sogar die BWE (Bundesverband Windenergie) will nicht, dass Windkraftanlagen in Verruf geraten, und nennt als Mindestabstand zur Wohnbebauung die 10fache Windradhöhe.